Editorial

Liebe Menschen im Kreis Rendsburg-Eckernförde,
am 14. Mai ist es wieder soweit und die kommunalen Parlamente in Schleswig-Holstein werden neu gewählt, also die Kreistage und die Gemeindevertretungen. Hier können die Menschen mitentscheiden, wie die Kreise und Kommunen gestaltet werden. Dies hat vielfältige Auswirkungen auf den Alltag der Menschen vor Ort. Die Kommunalpolitik entscheidet, wie die Schulen ausgestattet sind, ob genügend Kita-Plätze geschaffen werden, wie oft der Bus fährt und viele andere wichtige Dinge.
DIE LINKE tritt hier im Kreis für die Wahl zum Kreistag Rendsburg-Eckernförde und in der Stadt Rendsburg für die Wahl zur Ratsversammlung an. Seit nun mehr 15 Jahren kämpft hier DIE LINKE für mehr soziale Gerechtigkeit vor Ort für Alle, für mehr Kita-Plätze, für mehr Schulsozialarbeit und vieles mehr. Viele Gute Dinge konnten wir bereits durchsetzen. Viele unserer Ziele sind aber bisher noch nicht erreicht wurden. Daher wollen wir auch in den kommenden fünf Jahren uns für die Menschen im Kreis und in der Stadt Rendsburg einsetzen.
Leider konnten wir auch einges nicht verhindern. So wurde die imland Klinik unter Missachtung des Bürgerwillens an einen privaten Krankenhauskonzern verscherbelt und in Rendsburg schließt die »Neuen Heimat« endgültig zum Jahresende. Wir als LINKE haben uns immer für den Erhalt dieser Einrichtungen in kommunaler Hand eingesetzt. In Rendsburg wollen wir uns für die Neugründung einer kommunalen Pflegeeinrichtung starkmachen.
Weitere wichtige Ziele, die wir in den kommenden Jahren noch erreichen wollen sind zum Beispiel eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft mit bezahlbaren Mieten auf Kreis- oder Stadtebene, ein kostenfreies, gesundes und schmackhaftes Frühstück und Mittagessen an allen Kitas und Schulen. Ebenso müssen ausreichend Kitaplätze für alle Kinder geschaffen werden. Darüber hinaus wollen wir erreichen, dass der ÖPNV im Kreis zügig ausgebaut und perspektivisch kostenfrei wird.
Bitte gehen Sie am 14. Mai zur Wahl. Wählen Sie uns oder eine andere demokratische Partei. Damit der Kreis und ihre Gemeinde ein lebenswerter und vielfältiger Ort bleibt und wird, wo wir alle gerne leben möchten.
Mit besten Grüßen
Samuel Rothberger






