Zusammen für Gaza

Die Linke und Linksjugend ['solid] demonstrieren in Berlin (Alexanderplatz) gegen den Völkermord
Die Linke und Linksjugend ['solid] demonstrieren in Berlin (Alexanderplatz) gegen den Völkermord

Am 27. September 2025 setzte Die Linke aus mehreren Kreisverbänden ein unüberhörbares Zeichen der Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung. Unter dem Motto »Zusammen für Gaza« demonstrierten über 100.000 Menschen für ein sofortiges Ende der Gewalt, für Menschlichkeit und für eine gerechte Lösung des Konflikts.


Der Kreisverband Bad Segeberg organisierte in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Rendsburg-Eckernförde die gemeinsame Anreise mit dem Bus, um es Genoss*innen aus der Region zu ermöglichen, an dieser zentralen Demonstration teilzunehmen. Diese logistische Kraftanstrengung unterstreicht die tiefe Verpflichtung unserer Partei, auf der Straße gegen Unrecht aktiv zu werden.
Unsere Partei Die Linke positioniert sich klar und unmissverständlich an der Seite der Zivilbevölkerung Palästinas. Wir verurteilen entschieden den andauernden Völkermord und die Völkerrechtsbrüche, die von der israelischen Regierung begangen werden. Die Stimmung auf der Demonstration spiegelte diese Haltung wider: Sie war kraftvoll, wütend und verzweifelt angesichts der schrecklichen Verbrechen, die täglich von der Regierung Israels verübt werden. Die Rufe nach Gerechtigkeit und einem Ende des Tötens waren laut und unmissverständlich.

Die Linke und Linksjugend ['solid] demonstrieren in Berlin (Alexanderplatz) gegen den Völkermord
Die Linke und Linksjugend [’solid] demonstrieren in Berlin (Alexanderplatz) gegen den Völkermord

Die Teilnehmenden forderten eindringlich die deutsche Bundesregierung auf, endlich ihrer historischen und humanitären Verantwortung gerecht und tätig zu werden.


Es ist aus unserer Sicht eine Schande, dass ein Völkermord vor den Augen der Weltgemeinschaft geschieht und Deutschland diesen politisch durch fortlaufende Waffenlieferungen an die israelische Regierung unterstützt. Diese Haltung widerspricht zutiefst den Werten und der Verantwortung, die Deutschland nach seiner eigenen Geschichte für sich beanspruchen sollte.
Die Demonstration am 27. Septmber 2025 war ein wichtiges Zeichen des Widerstands gegen diese beschämende deutsche Außenpolitik. Sie hat gezeigt, dass die Solidarität mit den Opfern groß ist und der Ruf nach einem sofortigen Waffenstillstand und dauerhaftem Frieden von einer breiten Basis in der Gesellschaft getragen wird. Die Linke wird sich weiterhin entschlossen für die Einhaltung des Völkerrechts und Menschlichkeit in der Nahostpolitik einsetzen.
Gemeinsam kämpfen wir weiter – für Gerechtigkeit und Frieden! (MB)